Architekturpole VI


Man kann kaum ein paar Meter in Köln gehen, ohne den Dom zu sehen. Man kann aber auch kaum ein paar Meter gehen, ohne den Dom in Begleitung eines anderen Gebäudes zu sehen, für das nicht halb so viel Kreativität nötig war, wie für eine einzelne Statue an der gotischen Kathedrale.

Hier schneidet das für seine Architektur preisgekrönte Römisch-Germanische Museum von 1974 den Dom. Der Blick rutscht sofort an der glatten Steinfläche des Museums ab und wendet sich nach oben – schon das Gerüst rechts fesselt die Aufmerksamkeit mehr als die monotone Fassade des RGM.

Advertisements

Über knipsartist

*1960, Historiker und ambitionierter Dilettant in vielen Künsten. Kameras: Panasonic Lumix DMC-FZ1000 und Nikon Coolpix L330
Dieser Beitrag wurde unter Architektur, Projekte abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s