Monatsarchiv: Januar 2018

Mein Architektur-Archiv VI


Diese scheinbare Kulisse aus einem Science-Fiction-Film ist die Fensterseite eines Krankenhaussaals. Natürlich nicht irgendein modern-funktionaler Saal, sondern ein Saal des zum Weltkulturerbe erklärten Hospital de la Santa Creu i de Sant Pau des Architekten Lluis Domenèch i Montaner in Barcelona. … Weiterlesen

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Das schönste Ding, das ich je besaß V


Der finale Sinn des ganzen Pustens und Ventildrückens kommt hier heraus: die Musik. Der Schalltrichter ist ein besonderes Stück Handwerkskunst, aus dem selben Stück Rohr hergestellt, das eng in den Trichter mündet.

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Das schönste Ding, das ich je besaß IV


Manche Trompeter experimentieren ihr ganzes Leben mit Mundstücken. Schließlich ist es als Anfang jeder klingenden Luftsäule das sensibelste Stück. Deswegen ist es auch nicht fest verschweißt, sondern abnehmbar.

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Das schönste Ding, das ich je besaß III


Das Faszinierendste am Klang der Trompete ist für mich, dass man auch ohne die Ventile schon Musik machen kann. Änderungen bei Mundöffnung und Luftdruck lassen schon eine Menge verschiedener Töne entstehen. Diese Vielfalt wird durch Einsatz der Ventile dann aber … Weiterlesen

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Das schönste Ding, das ich je besaß II


Die ‚feuchte Aussprache‘ zeigt sich beim Trompete spielen besonders deutlich. Nach einiger Zeit je nach Mundfeuchtigkeit, muss das Instrument ‚Wasser lassen‘. Dazu dienen diese kleinen mit Federn versehenen Klappen. Warum sie nicht identisch aussehen, habe ich noch nicht verstanden.

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Das schönste Ding, das ich je besaß I


Seit Juli 2017 besitze ich eine Trompete. Schon mit geschlossenen Augen ist sie ein Genuss, das Gewicht ist einfach perfekt und perfekt ausbalanciert. Egal wie man sie hält, das Gefühl ist umwerfend. Öffnet man die Augen, kann man kaum genug … Weiterlesen

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